WHO – globaler Pandemievertrag

Düsseldorf, 13. Mai 2022 – Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit soll Ende Mai von der Weltgesundheitsversammlung eine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO beschlossen werden, die eine Entmachtung der nationalen Regierungen bei Gesundheitsnotständen bedeuten würde.

Im Wesentlichen geht es bei diesem Vorschlag der Biden-Regierung darum, dass die WHO auch ohne die Zustimmung der entsprechenden Regierungen einen Gesundheitsnotstand für Länder ausrufen und Maßnahmen diktieren kann. Mehr als 40 Länder unterstützen diesen Vorschlag aus Washington, der bisher in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist und entsprechend auch nicht diskutiert wird.

#dieBasis sagt Nein zu solchen Vereinbarungen, die Entscheidungen von demokratischen nationalen Institutionen an internationale Organisationen verlagern, die weder über eine demokratische Legitimation verfügen noch unabhängig vom Einfluss großer privater Geldgeber sind.

Vertragsentwurf: https://apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_18-en.pdf

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