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Landesvorstand

Der Landesvorstand

 

Sandra Fröhlingsdorf
Vorsitzende (Doppelspitze)
Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe
Jahrgang 1971
Zwei super Kinder, auf die ich sehr stolz bin.

„Seit einigen Jahren fällt mir auf, dass die Werte, denen ich mich verbunden fühle, nach und nach aus unserer Gesellschaft verschwinden:

  • Menschlichkeit
  • Gerechtigkeit
  • Höflichkeit
  • Anstand

Wichtig war mir schon immer ein friedliches und wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe.

Die Wahl bei der Wahl in den letzten Jahren war stets eine Wahl zwischen „Pest und Cholera“. Daher habe ich mich zur Kommunalwahl NRW 2020 als parteilose Einzelkandidatin in meiner Stadt aufstellen lassen. Folgende Themen hatte ich dabei im Blick:

  • Wiederbelebung des Tourismus
  • Erhalt von regionaler Landwirtschaft, Handel, Hotels und Gastronomie
  • Besonderer Schutz der Kinder (körperliche Unversehrtheit)
  • Interessen der Jugend umsetzen
  • Dorfkultur erhalten (Vereine beleben)
  • Sinnvolle Investitionen (keine Steuerverschwendung)
  • Bürgerentscheide

Denn auch meine Kinder sollen in einer friedlichen Welt eigenverantwortlich und selbst bestimmt leben können!

Ich mag es Menschen um mich herum zu haben, gerne auch sehr viele und die Einzigartigkeit eines Jeden. Gemeinsam im Team zu arbeiten, macht mir viel Spaß. Es öffnet den Weg zu Vielfalt. Mich begeistern Tiere und unsere Natur in Deutschland. Zum Abschalten fahre ich mit meinem MTB in den Wald und genieße die Landschaft. Das erdet mich!“

Mein Lebensmotto:

„Was Du nicht willst, das man Dir tu´ das füg´ auch keinem anderen zu!“

 


René Quarda
Vorsitzender (Doppelspitze)
Kreisverband Viersen
Jahrgang 1971, verheiratet, eine Tochter, gelernter Karosserie- und Fahrzeugbauer, heute Verkauf von neuen Baukranen

Meine politische Motivation:

„Seit mehr als zwei Jahren ist es allzu offensichtlich geworden, dass in unserem schönen Deutschland einiges schiefläuft.

Lange habe ich überlegt, einer der etablierten Parteien beizutreten, dies aber dann aber verworfen, da ich weder in deren Handeln noch in deren Parteiprogrammen gravierende Unterschiede feststellen konnte.

Auf der Suche nach alternativen Parteien bin ich auf dieBasis gestoßen und war von der Idee der Beteiligung aller Menschen an politischen Entscheidungen sofort begeistert.

Nach kurzem Einlesen und Treffen mit einigen Aktiven habe ich mich schnell entschieden in dieBasis einzutreten. Kurze Zeit später Vorsitzender im Kreisverband geworden, weil ich Verantwortung übernehmen möchte. Auf dem Landesparteitag habe ich spontan entschieden einen weiteren Schritt zu gehen und noch mehr Verantwortung zu tragen.

Wir müssen es zusammen schaffen auf demokratischem Weg und mit demokratischen Mitteln einen Wandel in der Politik zu erreichen.

Die Aufgabe der Politik ist es, die besten Voraussetzungen für ein weitgehend selbst bestimmtes Leben der Menschen in unserem Land zu schaffen. Dazu müssen

die Bürger in die Entscheidungen mit einbezogen werden. Die hierfür erforderlichen Werkzeuge zur Information und Abstimmung bzw. Konsensierung müssen wir bereitstellen und den Menschen nahebringen.

Man kann heutzutage seine Bankgeschäfte per Handy tätigen, Kredite und Verträge abschließen, selbst Blutdruck und Puls können direkt an den Arzt übermittelt werden. Aber auf politische Entscheidungen, die uns alle betreffen, können wir kaum Einfluss nehmen. Das muss sich unbedingt ändern!

Zeigen wir den Menschen wie das Prinzip Demokratie, die „Herrschaft des Volkes“ tatsächlich funktioniert.“

Mein Lebensmotto:

„Erwarte nichts und du wirst nicht enttäuscht.
Viele Menschen finden sich unter der gleichen Idee, haben aber unterschiedliche Betrachtungsweisen und Ansätze zum Ziel zu kommen. Lasst es uns zusammen schaffen.“

 


Dirk Maass
stellvertretender Vorsitzender
Kreisverband Euskirchen
Jahrgang 1964, ein Sohn, Studium des Maschinenbaus, selbstständig seit 1995 als IT-Kaufmann

Meine politische Motivation:

„Meine erste politische Willensbekundung fand am 10. Oktober 1981 im Bonner Hofgarten statt. Zusammen mit mehr als 300.000 (oder waren es doch nur 300?) Menschen habe ich, gerade 17 Lenze zählend, gegen den NATO-Doppelbeschluss demonstriert. Dieses atomare Wettrüsten zwischen West und Ost, bereitete mir schon damals große Sorgen und ist heute wieder, im Zeichen des Ukraine-Krieges, aktueller denn je!

Meine zweite „politische“ Willensbekundung fand in meiner damaligen Studentenbude im August 1995 statt: der Marktplatz in Sarajewo wurde im Bosnien-Krieg von einer vermutlich serbischen Granate getroffen, bei der es viele Tote und Schwerverletzte gab. In einer ersten Sondersendung der ARD-Tagesthemen wurde damals von dem sichtlich betroffenen Ulrich Wickert die Situation beschrieben, die von einem zufällig (?) anwesenden Kamerateam auch gefilmt wurde. Ulrich Wickert erklärte, daß die Zuschauer diese schrecklichen Bilder nicht sehen sollten, doch in der später folgenden Ausstrahlung der Tagesthemen wurden diese wahrhaft schrecklichen Filmaufnahmen doch noch gezeigt. Meine Konsequenz: mein Fernsehgerät wurde samt Antenne noch am selben Abend dienstuntauglich gemacht und damit hatte auch meine letzte Stunde als TV-Zuschauer geschlagen – eine Entscheidung, die ich bis heute nie bereut habe!

Was folgte danach:

30.08.1995 – der NATO-Angriff auf Serbien – ein eindeutig völkerrechtswidriger Angriffskrieg – unter Teilnahme der Bundeswehr, mit Zustimmung von Gerhard Schröder und Joschka Fischer

11.09.2001 – die 9/11-Terroranschläge auf das World-Trade-Center und andere Einrichtungen in den USA

07.10.2001 – der Beginn des Krieges in Afghanistan – wieder ein eindeutig völkerrechtswidriger Angriffskrieg – bis August 2021

20.03.2003 – der Irakkrieg der USA, Großbritannien und der „Koalition der Willigen“ – wieder ein eindeutig völkerrechtswidriger Angriffskrieg – aufbereitet von „eingebetteten Journalisten“

30.07.2007 – die US-Immobilienkrise stürzte Deutschland, Europa und die Welt in eine Finanzkrise und hunderte Milliarden Dollar und Euro wurden von unten nach oben verteilt

17.02.2011 – der „arabische Frühling“ – der Bürgerkrieg in Libyen – eine Konfliktpartei: NATO

15.03.2011 – der „arabische Frühling“ – der Bürgerkrieg in Syrien – u.a. Konfliktparteien: USA, Russland

07.07.2014 – meine persönliche Medienkrise: schauen Sie sich die Titelseite von „Die Welt“, „Süddeutsche Zeitung“ und „Frankfurter Allgemeine“ dieses Tages an…

05.09.2015 – die von Angela Merkel verantwortete Flüchtlingskrise in Deutschland seit 2015 bis heute ist eine anhaltende und überwiegend irreguläre, gesetzlich nicht gedeckte Migration

11.03.2020 – Erklärung der WHO zur COVID-19-Pandemie und allen danach folgenden politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen

24.02.2022 – Beginn des Ukraine-Krieges

All diese Großereignisse der vergangenen 27 Jahre haben direkt oder indirekt Einfluss auf mein Leben gehabt und ich habe gelernt, den Politikern, den Mainstream-Medien und der Geldmacht prinzipiell zu Misstrauen. Ich habe daher im Sommer 2021 beschlossen, politisch aktiv zu werden, um mit gleich gesinnten Menschen eine bessere, zukünftige Welt aufzubauen.

Eine Welt ohne Menschenverachtung, Massenmord, Krieg, Bioterror und grenzenloser Gier.

Deshalb bin ich in dieBasis eingetreten.“

Mein Lebensmotto:

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ – Immanuel Kant 1783

„Nie wieder Krieg!“ – Bertha von Suttner 1919″

 


Heike Kappler
Schatzmeisterin
Stadtverband Düsseldorf
Jahrgang 1969, gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau, heute Umsetzung von Projekten hinsichtlich Abrechnung von Mautdienstleistungen

Meine politische Motivation:

„Ich war bisher nie politisch aktiv. Vor 2 Jahren bin ich durch die Corona Thematik aufmerksam geworden, dass in Deutschland parteipolitisch ziemlich viel falsch läuft. Am Anfang bin ich auf Demos gegangen, weil dies meine Motivation war, damit vielleicht was verändern zu können. Ich habe dann aber für mich gemerkt, dass das nicht ausreichend ist.  Ich bin dann auf dieBasis aufmerksam geworden und die Inhalte haben mich überzeugt, dass wir in unserer Gesellschaft was verändern können.

Im Dezember 2020 habe ich den Stadtverband Düsseldorf mitgegründet und war dort, bis zur Wahl zur Landesschatzmeisterin, ebenfalls als Schatzmeisterin tätig.  Die Tätigkeiten der Schatzmeister sind verantwortungsvolle Positionen und es macht mir viel Freude, damit einen Teil zum Voranbringen der Partei, beitragen zu können.

Ein weiteres Thema, was mir am Herzen liegt, ist die Bildungspolitik. Ich habe seit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Ausbildung und verfolge seit längerer Zeit, wie die jungen Leute in unserer Gesellschaft es schwer haben, was das Thema Bildung und Ausbildung angeht. Sie sind unsere Zukunft, in die wir unbedingt investieren sollten.“

Mein Lebensmotto:

„Hinfallen, Aufstehen, Krönchen richten, weitergehen.“

 


Michael Horstmann
stellvertretender Schatzmeister
Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe
Jahrgang 1978, Abschluss u.a. als Dipl.-Informatiker, seit 15 Jahren tätig als Software-Ingenieur im Bereich Entwicklung von Gaswarnsystemen und in der industriellen Automation

Meine politische Motivation:

„Nichts auf dieser Welt ist alternativlos. Die Welt ist insofern als Ganzes die Gegenthese zum deutschen Regierungsmotto der letzten 16 Jahre. Insbesondere seit den letzten 2 Jahren erleben wir in Deutschland nun live und in Farbe eine völlig neuartige Form von Politik, bei der mir Worte wie Autokratie und Sozialismus einfallen, wenn ich daran denke, als Worte wie Eigenverantwortung, Freiheit und Selbstbestimmung.

Der staatlich verordnete Notstand in Bezug auf die Corona-Politik mit der einhergehenden Panikmache ist politisch gewollt gewesen, wie wir heute wissen. Der damalige Innenminister Seehofer bezahlte eine „Studie“ mit dem Ziel, ein möglichst dramatisches Szenario zu erstellen, um auf dieser Basis „Maßnahmen repressiver Natur“ zu rechtfertigen. Da dies das Ziel war und es dokumentiert ist, ist es ein Fakt.

Mein politisches Schlüsselerlebnis hatte ich im Herbst 2020, nachdem ich bei den damaligen Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen beobachten musste, dass zum einen die Corona-Politik von den Altparteien aus dem Wahlkampf vollständig ausgeklammert wurde und zum anderen, ich auf ein politisches Angebot aufmerksam gemacht worden bin, welches sie in den letzten Jahren zuvor zu großen Teilen auch schon nicht zustande gebracht haben.

Ende 2020 bin ich auf dieBasis aufmerksam gemacht geworden und Anfang 2021 Mitglied geworden. Im Februar 2021 habe ich den Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe mitgegründet und war dort bis zur Wahl des stellv. Landesschatzmeisters ebenfalls als Schatzmeister tätig.

Auch wenn es an vielen Stellen noch nicht so aussehen mag: durch das Zeitalter des Internets und der neuen Medien haben wir es nun mit einer revolutionären Machtverschiebung zu tun, welche auf allen Ebenen der Gesellschaft stattfindet, nämlich von den Politikern zu den Bürgern. Durch die technologischen Möglichkeiten sind wir so gut vernetzt, dass zukünftige Herausforderungen bei unterschiedlichen Themen ganz anders angegangen werden können; nämlich basisdemokratisch u.a. durch Partizipation und direkte Volksentscheide. Dafür benötigt es basisdemokratische Werkzeuge, um wirklich jeden Bürger am Willensbildungsprozess und der Erarbeitung von Lösungen teilhaben zu lassen. Eine weitere wichtige Voraussetzung dafür ist, dass wir als Gesellschaft wieder zu einem Geist der Liberalität zurückkehren.

Ich will meinen Beitrag als stellv. Landesschatzmeister dazu leisten, diesen Wandel mit zu gestalten und sehe den Landesverband hier generell als strategischen Dienstleister, der unter anderem Strukturen und Werkzeuge für die Bezirks-, Kreis- und Stadtverbände schafft, welche für eine weitere konstruktive und produktive Zusammenarbeit notwendig sind.“

Mein Lebensmotto:

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. (Oscar Wilde)“

 


Michael Weber
Schriftführer
Stadtverband Bochum
Jahrgang 1981

Meine politische Motivation:

„Die Partei dieBasis gibt mir Hoffnung und Kraft, die Zukunft wieder menschlicher und liebevoller zu gestalten.

In meiner aktuellen Situation ist dieBasis ein Ventil, diese gefühlte, sich ausbreitende Ohnmacht in positive Energie umzuwandeln.

Seit über zwei Jahren bin ich in verschiedensten Gruppen, Chats, Kanälen und bei Treffen, Aktionen und natürlich Demos dabei. Leider musste ich feststellen, dass ich mit diesen „Mitteln“ nicht meine Energie los werden konnte und die erhofften Veränderungen nicht eintrafen. Im Traum hätte ich nicht daran gedacht, einer solchen Macht gegenüber zu stehen.

Schon in meiner Jugend bin ich politisch interessiert unterwegs gewesen. Ich war in einer politischen Jugendorganisation aktiv und habe dort sehr viel dazu gelernt. Leider musste ich schnell feststellen, wie das „Geschäft“ läuft und dass es mir nicht zusagte, wie die internen Strukturen funktionieren und aufgebaut sind.

Jetzt hoffe ich mit den Menschen in der Basis einen neuen Weg zu gehen. Wir sind so bunt wie ein Berg Smarties aber das zeichnet uns aus und stellt uns auch vor Herausforderungen die wir bewältigen wollen.

Ich sehe in der Partei die letzte Chance die vierte digitale Revolution mitzugestalten. Wir werden sie nicht aufhalten, aber ich will sie wenigstens menschlich gestalten.“

Mein Lebensmotto:

 


Nathalie Sanchez Friedrich
Pressesprecherin
Kreisverband Rhein-Sieg-Kreis
Jahrgang 1968, eine Tochter, gelernte Bankkauffrau, heute Referentin Organisation im Öffentlichen Dienst, Gesundheitspraktikerin (BfG)

Meine politische Motivation:

„Die aktuelle Krise stellt uns vor besondere Herausforderungen. Unsere  Gesellschaft befindet sich in einem Wandel, der alles erfassen wird. Dieser Wandel  soll friedlich, freiheitlich und in einem gemeinsamen Für- und Miteinander geschehen.  Alles beginnt mit einem liebevollen Umgang mit sich selbst und seinem Nächsten und kann nur auf diese Art fortgesetzt werden.

Aus meiner Sicht sind wir mit unseren bisherigen politischen Strukturen  an einer Grenze angekommen, die grundlegendes Umdenken  und mutiges neues Handeln erfordert. Trotz vielfältiger Ideen und Initiativen fehlt der politische Wille, neue Konzepte umzusetzen. Lobbyismus und Fraktionszwänge wirken wie Denkblockaden, und  immer mehr Bereiche des gesellschaftlichen Lebens werden der Gewinnmaximierung und/oder dem politischen Machtgewinn und -erhalt untergeordnet. Allen Menschen, die sich in ihren Parteien bisher und auch künftig für das Wohl unserer Gemeinschaft einsetzen, gebührt Respekt. Aber ich glaube, das wir in der Zukunft ganz andere Wege gehen müssen.

An das „klassische Parteiensystem“ mit Lobbyismus glaube ich nicht mehr, wohl aber an Basisdemokratie. Mein persönlicher Fokus liegt also auf dem Aufbau von (Gesellschafts-) Strukturen, die Machtkonzentration ausschließen wie z.B. Wertstufendemokratie, Gemeinwohlökonomie sowie Freiheit, Gesundheit und Frieden.

Ich liebe Menschen, den konstruktiven Austausch, und „nehme sie auf dem Weg“ gerne mit. Vor allem aber möchte ich meine Mitmenschen dafür begeistern, Eigenverantwortung zu übernehmen und sie dabei unterstützen, ihr Potenzial zu entfalten. Bei der Kommunalwahl NRW bin ich mit unseren 4 Säulen als Bürgermeisterkandidatin angetreten und habe im ersten Anlauf mit 5 Wochen Wahlkampf bereits 3,45% der Stimmen für Basisdemokratie gewinnen können. Das macht mir Mut, das wir mit unserem ehrgeizigen Projekt auf dem richtigen Weg sind.“

Mein Lebensmotto:

„Es gibt nur zwei Arten, sein Leben zu leben: Entweder so, als gäbe es keine Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.“
(Albert Einstein)

Bodo Oepen
Säulenbeauftragter für Freiheit
Kreisverband Düren
Jahrgang 1968, eine Tochter, ein Sohn, Software-Entwickler, Medientrainer, Veranstalter

Meine politische Motivation:

„Angefangen hat alles mit meiner Selbstständigkeit in den 90er Jahren. Damals engagierte ich mich für die CDU und die Mittelstandsvereinigung. Für einen Unternehmer naheliegend, da meine Interessen natürlich auch vertreten wurden. Nicht erst seit Corona empfinde ich eine tiefe Abneigung gegen die herrschende Politik, da wir Menschen einfach viel zu selten gehört werden. Es scheint fast so, als würde es nur noch um Geld und Machtpositionen gehen. Deshalb engagiere ich mich nun für dieBasis. Das Parteiprogramm macht mir wieder Mut politisch tätig zu sein. Der Mensch sollte immer im Mittelpunkt unserer Entscheidungen stehen.“

Mein Lebensmotto:

„Inspiriert von Friedrich Nietzsche

  • Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave. …
  • Neue Wege entstehen, indem wir sie gehen. …
  • Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat. …
  • Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. …
  • Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.“
  • Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird
  • Wenn Du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

 

 


NN
Säulenbeauftragte(r) für Achtsamkeit

 

NN
Säulenbeauftragte(r) für Machtbegrenzung

 


Michael Stier
Säulenbeauftragter für Schwarmintelligenz
Stadtverband Köln
Jahrgang 1968, selbstständiger Architekt seit 1995

Meine politische Motivation:

„Wie viele in der Partei war ich bisher nicht politisch aktiv. Erst der gravierende Eingriff in mein persönliches Leben hat dazu geführt, dass ich aktiv wurde. 2020 organisierte ich Demos und trat im März 2021 der Partei bei.

Ich sehe mich als Dienstleister des Schwarms und kann nur dazu aufrufen, sich an den Entscheidungen zu beteiligen. Basisdemokratie kann nur funktionieren, wenn sich „dieBasis“ auch beteiligt.

Kurzfristig ist es wichtig die Maßnahmen zu beenden und die Impfpflicht zu verhindern. Langfristig sollten die Fehler, die uns in diese Situation gebracht haben analysiert werden und Lösungen zu finden, um diese zukünftig zu vermieden. Dazu gehören:

  • Neutrale Medien (Rundfunkrat demokratisch wählen, Zensur verbieten, alternative Medien fördern, etc.)
  • Machtkonzentrationen aufheben (Dezentralisierung, lokale Eigenständigkeiten fördern, Mitbestimmung durch Volksentscheide, EU als Verbund und nicht als Entscheider, etc.)
  • Lobbyismus in der Politik verbieten (Transparenz der Einkünfte und Spenden, etc.)
  • Gewaltenteilung (unabhängige Richter, unabhängige Medien, unabhängige Politiker, etc.)
  • Wiederherstellung der sozialen Gerechtigkeit. (Umverteilung des Vermögens, Steuersätze besser an Einkommen anpassen, kein Steuererlass für Weltkonzerne, etc.)

Dies ist sind nur Beispiele notwendiger Schritte, die gemeinsam erarbeitet werden sollten – hier ist der Schwarm gefragt. Einer der wesentlichen Gründe mich für dieBasis zu entscheiden, war und ist die Basisdemokratie in Form von Schwarmentscheidungen. Diese möchte ich mit aufbauen und vorantreiben.“

Mein Lebensmotto:

„Hier habe ich nicht nur eins, sondern sehr viele. Hier einige Beispiele in Form von Zitaten einiger berühmter Persönlichkeiten:

  • Der einzige Fehler ist fast immer, zu glauben, dass mein Standpunkt der einzige ist, von dem aus man die Wahrheit sehen kann. (Jorge Bucay)
  • Halte Dich von negativen Menschen fern. Sie haben ein Problem für jede Lösung (Albert Einstein)
  • Um ein kreatives Leben zu leben, müssen wir die Angst davor verlieren, Fehler zu machen. (Joseph Chilton Pearce)
  • Sende die Energie aus, die Du selbst anziehen möchtest.
  • Du kannst den Wind nicht ändern, aber Du kannst die Segel anders setzen. (Aristoteles)“

 


Werner Barth
Querdenker
Stadtverband Köln
In Köln 1963 geboren, verheiratet und lebensfroh.

Meine politische Motivation:

„Seit Jahren rege ich mich über unsere Politik auf. Ich weiß das Politik nicht einfach ist, aber wenn es dann in Unmenschlichkeit, Ungerechtigkeit und offensichtliche Irreführung der Bevölkerung geht, konnte ich nicht mehr tatenlos „zuschauen“! Da habe ich das umgesetzt was mir seit bestimmt 20 Jahren meine Freunde und Bekannte ans Herz legen.
„Werner, Du musst unbedingt in die Politik“
Mein Ziel ist es in erster Linie ehrliche und offene Aufklärung. Denn nur ordentlich informierte Menschen können sich eine adäquate Meinung bilden.
Dann stehe ich als aktiver Karnevalist auch für Brauchtumspflege.
Wenn ich diese zwei Aufgaben gemeistert bekäme, würde mich das sehr freuen.
Natürlich stehe ich auch allen anderen politischen Themen offen gegenüber und werde auch individuell auf aktuelle Themen reagieren.“

Mein Lebensmotto:

„Levve dat levve!“

 


Ralf Otte
Visionsbeauftragter
Kreisverband Ennepe-Ruhr-Kreis
Jahrgang 1963, verheiratet, ein erwachsener Sohn und zwei Hunde, Dipl. Ingenieur

Meine politische Motivation:

„Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich viel kritischer geworden bin, aber in den letzten Jahren habe ich einen Wandel in der Politik wahrgenommen.

Ich kenne kein Großprojekt in Deutschland bei dem nicht Millionen, bzw. Milliarden an Steuergeldern durch Fehlplanung und Korruption den Steuerzahlern entwendet wurde. Sei es z.B. der Flughafen in Berlin, Stuttgart 21 oder die Staatsoper in Hamburg.

Aber noch schlimmer ist es, dass kein Politiker für grobes Fehlverhalten mehr zur Verantwortung gezogen wird, frei nach dem Motto „Geld kassiert, Schwamm drüber und fröhlich weiter so“

Das hat dazu geführt, dass viele Menschen nicht nur politikverdrossen sind, sondern mittlerweile gar nicht mehr wählen gehen und unser politisches System komplett ablehnen.

Dies möchte ich als Mitglied von dieBasis ändern und unsere Gesellschaft so gestalten, dass es wieder ein friedvolles und gerechtes Miteinander in Freiheit gibt, in dem es kein Platz für Korruption und Machtmissbrauch mehr gibt.

Als Grundsatz steht für mich immer unser Grundgesetz, mit den darin verbrieften Rechten, die weder willkürlich eingeschränkt werden dürfen und daher auch nicht verhandelbar sind.“

Mein Lebensmotto:

„Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Es ist nicht wichtig, wie groß der erste Schritt ist, sondern in welche Richtung er geht

Erfolg kommt dann, wenn Du tust was Du liebst.      (Albert Einstein)

In einem Jahr wirst Du dir wünschen, Du hättest heute angefangen.     (Karen Lamb)

Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.     (Augustinus)

Was immer Du tust. Tue es mit ganzem Herzen.

Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten und nicht den Krieg.   (Robert Jungk)“

 


 

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