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Gründung

Nordrhein-Westfalen, als das bevölkerungsreichste Bundesland, hat sich in die Liste der neu gegründeten Landesverbände der Basisdemokratischen Partei Deutschland eingereiht. Am Sonntag, den 27.9.2020, fanden sich 22 Mitglieder in Bottrop ein und gründeten gemeinsam den siebten Landesverband mit dem Namen dieBasis NRW.

Es war ein wunderbarer Tag, gefüllt mit angeregten, tiefgründigen Diskussionen und geprägt von achtsamem Miteinander und humorvollem Umgang. Am Ende stand eine zuvor intensiv vorbereitete und erarbeitete Satzung sowie ein dem Landesverband angepasstes und durchdachtes Rahmenprogramm, die von allen Gründungsmitgliedern unterschrieben wurden. Auch die konsensierte Wahl des Doppelvorsitzes, der vorbildlich aus einer Frau und einem Mann besteht, sowie die Konsensierung aller anderen Vorstandsmitglieder konnte einvernehmlich und in bester Stimmung durchgeführt werden.

Ein Gründungsmitglied äußerte sich zu dem ganzen Prozess so: „Eine wunderbare Erfahrung, eine Woge der Gleichgesinntheit und friedlichen Harmonie zu spüren. So habe ich unsere Gründungsversammlung empfunden und ich bin sehr dankbar dafür. So schlimm die aktuelle gesellschaftlich-politische Situation auch ist, hat sie doch auch Gutes hervorgebracht. Wo die eine Seite der Gesellschaft gespalten ist, rückt die andere Seite näher zusammen. Wir sind diese andere Seite, Menschen die sich für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen und einander wertschätzen. Verbundenheit und Vertrauen, liebevoller Umgang und das gemeinsame Miteinander sind Attribute der Basis, die Kraft und Hoffnung geben. Unsere Aufgabe ist es, dazu beizutragen, dass sich immer mehr Menschen anschließen und wir wieder in einem Land leben können, in dem es den Menschen gut geht. Wir haben mit der Gründung des Landesverbandes NRW einen weiteren Schritt in diese Richtung geschafft“.

Diesem Ziel fühlen sich die Gründungsmitglieder der Basis-NRW verpflichtet und hierfür werden sie sich mit all ihrer (Schwarm-)Intelligenz einsetzen. Wir freuen uns auf das Gedeihen unserer Parteiarbeit.

Für eine wahrhaftige Veränderung benötigen wir Vertrauen, Transparenz und außerdem gute Ideen, um unser Land in eine lebenswerte Zukunft zu führen. Bei der Gründung haben wir dieses Rahmenprogramm für Nordrhein-Westfalen verabschiedet.

Der Gründungsvorstand (v.l.n.r.): Mike Knoch (Schatzmeister), Michael Hess (Mitglied), Bodo Oepen (Doppelspitze Vorsitz), Sven Günther (Säule Freiheit), Nathalie Sanchez Friedrich (stellv. Vorsitz), Axel Susen (Pressesprecher), Fabian Günther (Säule Machtbegrenzung), Sandra Fröhlingsdorf (Doppelspitze Vorsitz), Petra Zapatero (Säule Liebevoller & achtsamer Umgang), Sascha Moll (verstorben) und Enrico Haberkorn (Visionär). Es fehlt Markus Heuser (Beisitzer).

 

Alle Bedürfnisse sollten gleichberechtigt gehört werden

Viele von uns leben in einem Angstzustand. Einige befürchten eine Ansteckung oder den Verlust der Arbeit, andere den finanziellen Ruin, Ächtung durch die Gesellschaft oder den Verlust der Grundrechte.

Jeder Mensch erlebt eine andere Facette von Angst, aber für alle gilt: wir sind in dieser Angst gefangen und kaum noch fähig, unserem Gegenüber offen und wertfrei zu begegnen. Statt miteinander zu reden und Lösungen zu finden, verhärten sich die Fronten.

Unsere Sorge gilt den Menschen, die deshalb Schaden nehmen: Menschen, deren Operationen verschoben oder gar abgesagt werden, Menschen, die aus Angst nicht oder zu spät zum Arzt gehen, Menschen, die einsam unter der Isolation leiden oder durch die Maßnahmen eine Verschlimmerung bestehender Krankheiten erleiden.

Natürlich respektieren wir die Furcht unserer Mitbürger vor Krankheit und Tod – aber wir akzeptieren nicht, dass alle anderen Krankheiten nur einer einzigen untergeordnet werden und ein wissenschaftlicher sowie gesellschaftlicher und sozialer Diskurs mit aller Macht vermieden wird.

Sollten dabei Fakten verzerrt oder unterschlagen worden sein, ist die juristische Aufarbeitung unerlässlich.

Wir möchten euch einladen, diesen Weg mit uns zu gehen. Übernehmen wir zusammen politische Verantwortung. Lasst uns aufeinander zugehen, die Meinungen und Ängste des Gegenübers sehen, verstehen und akzeptieren: um dann lösungsorientiert gemeinsam weiter zu gehen.

Wir sind eine Menschheitsfamilie! Wir sind dieBasis!

 

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