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#ichbereuedieimpfung

Immer mehr Impfopfer machen sich Luft

Der Hashtag #ichbereuedieimpfung trendet in den sozialen Netzwerken

Gastbeitrag von Holger Gräf

Die Luft ist raus und der Optimismus verflogen. Die sogenannte Covid-Impfung wurde als „einzige Lösung“ angepriesen. Zunächst wurde von ihr behauptete, sie würde die Krankheit verhindern. Dann, sie würde die Ansteckung Dritter verhindern und schlussendlich, sie würde schwere Verläufe verhindern. Tatsächlich hat sie sich als wirkungslose aber leider nicht nebenwirkungsfreie Luftnummer entpuppt. Das, wovor viele, und auch die Partei dieBasis in all den Monaten gewarnt hatte, trifft nun ein. Entsprechend groß ist der Katzenjammer. Zumindest ist dies bei denjenigen der Fall, die nicht immer noch krampfhaft versuchen, alle Symptome zu ignorieren oder sie auf andere Ursachen zu schieben.

Seit geraumer Zeit schon kommen nicht einmal mehr die Mainstreammedien umhin, über unerwünschte Nebenwirkungen zu berichten, und selbst Lauterbach räumte vor einiger Zeit ein, dass es so etwas wie ein „Post-Vac-Syndrom“ wohl doch gebe, zählte dabei Symptome auf, die jeden Neurologen hellhörig lassen würden, und spielte sie gleichzeitig herunter.

Was die Betroffenen nun selber schreiben, stellt alles, was bisher offen zugegeben wurde, bei Weitem in den Schatten. Hier werden praktisch die Symptome aufgezählt, vor denen unsere Parteimitglieder, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodarg, schon vor Einführung der Massenimpfung eindringlich gewarnt hatten. Aber es kommt noch viel mehr ans Licht.

 

Viele Geimpfte wurden offenbar zur Impfung genötigt

Liest man sich die Beiträge der betroffenen Impfopfer durch, so wird schnell klar: Die wenigsten davon haben sich freiwillig impfen lassen. Viele machten einen Spießrutenlauf durch bis sie dann am Ende nachgaben. Von Druck durch den Arbeitgeber und von Ärzten ist dort die Rede und davon, ohne diese Impfung nicht mehr am Leben teilhaben gedurft zu haben.

Aber auch von Vertrauen ist häufig die Rede; von einem Vertrauen in die Politik, einen Gesundheitsminister, der vorgibt, selber Experte zu sein, von integren Behörden. „Ich habe vertraut“ oder „ich habe ihnen das so geglaubt“ sind die am häufigsten lesbaren Aussagen.

Sie alle bereuen nun zutiefst, dass sie einen Entschluss gefasst haben, der ihr ganzes zukünftiges Leben nachteilig beeinflussen wird. Sie sind krank, teilweise arbeitsunfähig oder berufsunfähig. Viele hoffen, dass die Symptome irgendwann einmal vorübergehen, aber bei den meisten wird es wohl eher noch schlimmer werden.

Besonders erschreckend: Es befinden sich viele junge Menschen unter den Betroffenen. Einige haben noch nicht einmal das 30. Lebensjahr erreicht. So schreibt ein Twitter-Nutzer:

#ichbereuedieimpfung, weil ich als 25-jähriger, junger Mann mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen habe. Erpresst und belogen von den Lobbyisten in der Regierung, die weiter versuchen, Menschen auszugrenzen.

Eine junge Frau schreibt:

#Ichbereuedieimpfung, zu der ich gegen meinen Willen gezwungen wurde. Ich habe es mitgemacht, um meinen Betrieb weiter zu führen und meine Familie weiter ernähren zu können. Ich wusste, dass es Mist ist. Ich wurde erpresst. Ich werde das nie vergessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Zeilen offenbaren, was das eigentliche Drama der Impfkampagne ist und gleichzeitig auch, warum es nie eine allgemeine Impfpflicht geben musste: Es gab so viele Hebel, die man ansetzen konnte, dass es fast niemandem gelang, sein Leben ohne Impfung weiter zu führen. Der Arbeitnehmer bekam Druck vom Arbeitgeber und dieser vom Ordnungsamt oder dem Gesundheitsamt. Auch ohne sichtbaren Zwang war es nichts anderes als das: Zwang!

Und bitte vergessen wir dabei nicht, dass dies erst der Anfang war. Längst hat die Bundesregierung weitere Impfungen, Einschränkungen und Maßnahmen beschlossen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Zahl derer, die ihren Entschluss anschließend schwer bereuen, nicht noch viel größer wird. Hoffen wir lieber, dass die Menschen von vorneherein bessere Entscheidungen treffen. Und die beste Entscheidung lautet: Wenn die Politik etwas mit so viel Nachdruck unter das Volk bringen will, was nicht ausreichend getestet wurde, das nicht einmal ansatzweise hält, was es verspricht, und das auch gar nicht notwendig ist…. dann sage einfach NEIN!

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