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Evaluation der Maßnahmen

Evaluation nicht erwünscht?

Düsseldorf, 01. Mai 2022 – Gesundheitsminister Lauterbach und der Pandemieberater der Bundesregierung Drosten wollen die Evaluation der Wirksamkeit von Grundrechtseinschränkungen um ein Jahr verschieben.

Grund: Die Datenlage sei zu dünn.

Im ÖRR wird zeitgleich darüber diskutiert, dass schwere Impfnebenwirkungen 40 Mal häufiger auftreten, als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst.
Laut aktuellen Daten einer noch laufenden Studie der Charité sollen in etwa 0,8 Prozent der Fälle schwere Impfkomplikationen aufgetreten sein.
Dies bedeutet: bei etwa jeder 125. Impfung.

Gibt es hier einen Zusammenhang?

dieBasis fordert eine lückenlose Aufarbeitung aller Sachverhalte, die zu den Maßnahmen geführt haben, und die Beantwortung der Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Damit dürfte sich auch die Diskussionen rund um eine altersbezogene oder einrichtungsbezogene Impfpflicht erübrigen.

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