Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland läuft aus.

Damit endet für die Menschen in medizinischen und Pflegeberufen der Zwang, sich impfen zu lassen, um den Beruf ausüben zu können.

Als die Impfpflicht am 15. März 2022 in Kraft trat, gab es keine einzige Studie, die nachweisen konnte, dass Ungeimpfte im Gesundheitswesen mehr Patienten mit Corona infizieren als geimpfte Mitarbeiter. Sowohl Medizinern als auch dem RKI war bereits bekannt, dass die Spritzen nicht vor Übertragung schützen.

Daher war diese „Pflicht“ auch aus unserer Sicht von vorneherein sinnfrei und übergriffig. Eine überzeugende Begründung für die Impfpflicht gab es im Frühjahr genauso wenig wie heute. (https://www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/impfpflicht-im-bereich-gesundheit-entfaellt-warum-gab-es-sie)

Politischer Aktionismus führte im Gegenteil zu unfassbar viel Leid: nicht nur für die von der Impfpflicht Betroffenen, sondern auch für Patienten, denen es durch Personalwegfall nun noch mehr an fürsorgender Pflege mangelte als in den Jahren zuvor.

#dieBasis NRW fordert den Rücktritt des Gesundheitsministers! Jetzt!

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