„Impfapartheid“

„Menschen dürfen nicht bestraft werden, weil andere infiziert sind“

Pressemitteilung dieBasis Bund

12. SEPTEMBER 2021

 

Die „Impfapartheid“ nimmt weiter Fahrt auf. Menschen, die sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen möchten, bekommen künftig keinen Verdienstausgleich, wenn sie in Quarantäne geschickt werden. Dabei reicht der Kontakt mit einem vermeintlich Corona-Infizierten, wobei nicht unterschieden wird, ob dieser nun geimpft ist oder nicht. Begründet wird das mit den hohen Kosten. Die FAZ berichtet, dass die Bundesländer seit dem Ausbruch der Pandemie 450 Millionen Euro an Arbeitgeber bezahlt haben, um die Weiterzahlung des Lohns ihrer Arbeitnehmer in Quarantäne zu erstatten.

Bei dem jüngsten Vorstoß beruft sich die Regierung auf Paragraf 56 des Infektionsschutzgesetzes, in dem es heißt: „Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung (…), die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde (…), ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.“

Diskriminierung von Ungeimpften

„Es fällt schwer zu glauben, dass die Diskriminierung von Menschen in Deutschland so ungebremst umgesetzt werden kann“, kritisiert Dr. Andreas Baum, Vorsitzender der Basisdemokratischen Partei Deutschland, dieBasis.

 

Vollständiger Artikel:

„Menschen dürfen nicht bestraft werden, weil andere infiziert sind“ – Basisdemokratische Partei Deutschland | dieBasis (diebasis-partei.de)